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Ratgeber

Wiedereinstieg in die Pflege

Warum die Tagespflege Mühlenhof der perfekte Weg zurück ist

Es gibt einen Satz, den wir in Grasberg immer wieder hören, wenn ehemalige Pflegekräfte mit uns sprechen: „Ich könnte mir schon vorstellen zurückzukommen, aber nicht mehr so wie früher." Dahinter steckt selten die Frage, ob jemand fachlich noch mithalten kann. Es geht fast immer um etwas anderes, um Wechselschicht, Wochenenddienste, Touren, die enger werden, und einen Alltag, der sich mit Familie oder eigener Gesundheit kaum noch vereinbaren lässt. Genau da setzt die Tagespflege an. Sie ist kein Kompromiss und kein Notausgang aus der Pflege, sondern für viele der Ort, an dem der Beruf wieder zum eigenen Leben passt. Das Pflegezentrum Grasberg zeigt in diesem Artikel, warum so viele Fachkräfte über eine Rückkehr nachdenken und wie der Wiedereinstieg in der Tagespflege Mühlenhof konkret gelingt.
Autor des Ratgebers
Charline Genslein
Leitung Pflegezentrum Grasberg
Warum so viele Pflegekräfte über eine Rückkehr nachdenken
Der Fachkräftemangel in der Pflege ist bekannt. Weniger bekannt ist, wie viele Menschen mit Pflegeausbildung dem Beruf gar nicht endgültig den Rücken gekehrt haben. Sie sind ausgestiegen, denken aber weiterhin an eine Rückkehr, oft öfter, als man annehmen würde. Eine bundesweite Befragung zeigt, dass mehr als 60 Prozent der ausgestiegenen Pflegekräfte mindestens einmal im Monat über einen Wiedereinstieg nachdenken. Ein gutes Drittel hat sich bereits konkret Stellenanzeigen angeschaut. Die Bereitschaft ist also da. Was häufig fehlt, sind die passenden Bedingungen, und genau darauf zielt dieser Artikel.
Kurz erklärt:
Wiedereinstieg in die Pflege bedeutet, nach einer Pause oder einem Ausstieg wieder in den Beruf zurückzukehren. In der Tagespflege Mühlenhof in Grasberg gelingt das mit geregelten Zeiten von 8:30 bis 16 Uhr, ohne Nachtdienst und ohne Wochenende.
Der Wiedereinstieg in der Tagespflege Mühlenhof
Wer sich einen Wiedereinstieg vorstellt, denkt oft automatisch an das, was er kennt, an Klinik, ambulanten Dienst oder Pflegeheim, mit allem, was dort an Schicht- und Wochenenddienst dazugehört. Die Tagespflege wird dabei häufig übersehen, dabei ist sie für den Wiedereinstieg oft die naheliegendste Lösung.
Geregelte Zeiten statt Schichtdienst
In der Tagespflege Mühlenhof arbeiten Sie von 8:30 bis 16 Uhr. Kein Nachtdienst, kein Wochenende, kein Feiertag. Der Dienstplan steht bereits im Vormonat fest, sodass sich Familie, Termine und Beruf von vornherein planen lassen, statt von Woche zu Woche zu improvisieren.
Ankommen mit Begleitung
Für jeden neuen Gast wird eine feste Bezugskraft bestimmt, und dasselbe gilt für neue Kolleginnen und Kollegen. Sie sind vom ersten Tag an nicht allein, sondern werden eingearbeitet und begleitet. Auch die Dokumentation läuft digital mit festen Zeitfenstern, sodass sie während der Arbeitszeit erledigt wird und nicht abends noch zu Hause auf dem Tisch liegt.
Team statt Tour
Rund 22 Gäste verbringen ihren Tag bei uns, betreut im Team statt in der 1:1-Versorgung wie im ambulanten Dienst. Wer aus der ambulanten Pflege kommt, bleibt Pflegekraft, aber ohne Touren und ohne ständigen Blick auf die Uhr.
Weniger körperliche Belastung
Schwere Wundversorgung und häufiges Heben entfallen weitgehend, für Transfers steht ein Lifter bereit. Für Fachkräfte, die genau deswegen einmal ausgestiegen sind, ist das oft der entscheidende Punkt.
Wiedereinstieg auf einen Blick
8:30 bis 16 Uhr
Kein Nachtdienst, kein Wochenende, kein Feiertag. Der Dienstplan steht im Vormonat fest, sodass sich Familie und Beruf verlässlich planen lassen. Auch in Grasberg eine seltene Kombination in der Pflege.
Ganzer Probetag
Statt zwei Stunden zu schnuppern, laufen Sie einen kompletten Tag mit, vom Ankommen der Gäste bis zur Rückfahrt. Papierkram gibt es an diesem Tag nicht, danach wissen Sie, woran Sie sind.
Gleiche Vergütung
Der Wechsel in die Tagespflege kostet Sie finanziell nichts. Sie verdienen dasselbe wie im ambulanten Dienst, bei deutlich planbareren Arbeitszeiten.
Beispiel
Weg aus der stationären Pflege und dann doch zurück, aber anders.
Frau K. hat vor 14 Jahren ihre Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin in einem Krankenhaus gemacht und den Beruf nach der Geburt ihres zweiten Kindes aufgegeben. Die Wechselschicht war mit zwei kleinen Kindern nicht mehr zu organisieren. Über die Jahre hat sie immer wieder über eine Rückkehr nachgedacht, ohne konkrete Schritte zu unternehmen, weil sie sich fachlich unsicher fühlte und keine Stelle kannte, die zu ihrem Alltag passte. Als eine Bekannte ihr von der Tagespflege Mühlenhof erzählte, hat sie sich zunächst einen Probetag angesehen. Kein Nachtdienst, kein Wochenende, ein Dienstplan, den sie einen Monat im Voraus kennt: Für Frau K. war das der entscheidende Unterschied. Heute arbeitet sie seit einem Jahr wieder als Pflegefachkraft, in Teilzeit, mit einer festen Bezugsgruppe von Gästen, die sie inzwischen gut kennt.
Fazit - Das solltest du dir merken:
Häufige Fragen zur Rückkehr in die Pflege
Ich bin schon lange raus. Reicht meine alte Ausbildung noch aus?
Muss ich sofort in Vollzeit einsteigen?
Was, wenn ich vorher noch nie in der Tagespflege gearbeitet habe, sondern nur im ambulanten Dienst oder im Heim?
Wie viel verdiene ich in der Tagespflege im Vergleich zum ambulanten Dienst?
Was passiert beim Probetag genau?
Was, wenn ich mich für den Wiedereinstieg noch nicht bereit fühle, aber in Grasberg wohne?
Vor Ort in Grasberg
Sprechen Sie einfach mit uns
Ein Telefonat, danach ein Probetag im Mühlenhof, und Sie entscheiden in Ruhe. Passt es nicht, hatten Sie einen interessanten Tag. Passt es, haben Sie einen Job, bei dem um 16 Uhr Feierabend ist.
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